Flensburg: ADS-Grenzfriedensbund übergibt Decke am 5.12.2018

Am Mittwoch, den 05.12.2018 um 10:00 Uhr, wird eine Decke, die für das Projekt „Stri©kt gegen Gewalt“ gefertigt wurde, an zwei Initiatorinnen dieses Projektes, Frau Ursula Schele (Petze-Institut Kiel und Verbandsratsvorsitzende des Paritätischen) und Frau Anke Homann (Landesfrauenrat Schleswig-Holstein) übergeben. Die feierliche Übergabe erfolgt unter Teilnahme aller an der Decke Beteiligten im „Haus der Familie“, des ADS-Grenzfriedensbund e. V., Wrangelstraße 18, 24937 Flensburg.

Aufmerksam auf dieses Projekt wurden wir durch den Paritätischen Wohlfahrtsverband in Kiel – eine großartige Aktion! Nun galt es genügend Strickerinnen ins Boot zu bekommen, um die Fertigung einer ganzen Decke umzusetzen. Bekannter Weise gibt es in unserem ADS-Grenzfriedensbund „Haus der Familie“ einen Kreativtreff, in dem unter anderem auch gestrickt wird. Warum hier nicht einmal nachfragen, ob Interesse besteht, das Projekt „Stri©kt gegen Gewalt“ zu unterstützen.

Interesse bestand, also haben alle zu Hause nach Wollresten gesucht und Gott sei Dank waren diese reichlich vorhanden. Eine Farbauswahl wurde getroffen und dann ging es los. Die Vorsitzende des ADS-Grenzfriedensbund e. V., Frauke Tengler, die Geschäftsführerin, Michaela Oesser, alle Teilnehmerinnen des Kreativtreffs und auch die Leitung dieses Treffs, Ursula Ocken haben in Ihrer Freizeit reichlich Quadrate gestrickt. Daraus entstanden ist eine bunte Mischung in Blau-, Weiß- und Grüntönen. Die Wolle zum Umhäkeln und Umranden für die gesamte Decke, wurde freundlicher Weise gesponsert.

Zum Zusammenfügen hat sich die Leitung des Kreativtreffs bereit erklärt, denn diese Arbeit lag dann besser in einer Hand.

Wir freuen uns, dieses Projekt unterstützen zu können. Die Decke wird nun für den guten Zweck zugunsten der Anti-Gewalt-Arbeit versteigert. Wir hoffen, dass sich ein/e Liebhaber/in findet, der diese Decke ersteigert und sicher viel Freude damit haben wird.

Pressemitteilung „Stri©kt gegen Gewalt“ Aktion in Solingen anlässlich des Europäischen Tages zum Schutz von Kindern vor sexueller Ausbeutung und sexuellem Missbrauch am 18. November 2018

Solingen, 13. November 2018. Im Rahmen der Kampagne „Stri©kt gegen Gewalt“ finden seit März 2018 Veranstaltungen und erfolgreiche Mitmach-Aktionen statt. Seitdem haben sich viele strickinteressierte Frauen und sogar Kinder gemeldet, um zu stricken, zu häkeln und zu nähen.

Bis heute wurden hunderte von bunten Strickquadraten gesammelt.
Wie es sich für eine gute Kampagne gehört, wurde für den „Schutz“ der Oberbürgermeister als Schirmherrn gewonnen, der die stri©kten Pfade begleitet und unterstützt.

Anlässlich des Europäischen Tages zum Schutz von Kindern vor sexueller Ausbeutung und sexuellem Missbrauch am 18. November 2018 wird die Kampagne nicht, wie angekündigt, beendet sondern noch einmal kurz der Faden aufgenommen.

„18 Millionen Kinder sind laut Weltgesundheitsorganisation WHO in Europa von sexueller Gewalt betroffen. Allein in Deutschland wurden im vergangenen Jahr über 14.000 Kinder als Opfer sexueller Übergriffe erfasst. Alle europäischen Mitgliedstaaten sind aufgefordert, vor dem Problem nicht zurückzuschrecken, sondern Lösungen zu finden, wie Kinder besser geschützt werden können.

Der Europäische Tag zum Schutz der Kinder vor sexueller Gewalt sollte dazu beitragen, das Problembewusstsein zu schärfen und nationale wie europaweite Aktivitäten besser zu vernetzen und bekannt zu machen. Er liegt nur zwei Tage vor dem Jahrestag der UN-Kinderrechtskonvention am 20. November und nur eine Woche vor dem Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen und Mädchen am 25. November 2018.

Die Rechte von Mädchen und Jungen werden tagtäglich aufs Schwerste verletzt. Wir müssen auf nationaler und europäischer Ebene dringend weiter an Lösungen arbeiten und den Schutz der Kinder und Jugendlichen vor sexueller Gewalt verbessern.“

Johannes-Wilhelm Rörig – Unabhängiger Beauftragter für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs

Mit den Ergebnissen aus der Kampagne „Stri©kt gegen Gewalt“ in Solingen wird die Bedeutung der spezialisierten Fachberatung gegen sexualisierte Gewalt in Kindheit und Jugend ins Bewusstsein der Öffentlichkeit gerückt und in einer großen Aktion im Frühjahr 2019 vorgestellt.

Eine Anlaufstelle für Kinder, Jugendliche und Erwachsene, die von sexueller Gewalt betroffen sind, ist die FABS, die vom Verein Frauen helfen Frauen e. V. getragen wird. Beratungen sind freiwillig, vertraulich, kostenlos und auf Wunsch anonym.

Fachberatungsstelle bei sexualisierter Gewalt gegen Kinder und Jugendliche Solingen
Fachberatungsstelle bei sexualisierter Gewalt gegen Kinder und Jugendliche Solingen

Sie erreichen uns unter: FABS 0212 – 58 61 18, http://die-fabs.de/

Mehr Informationen zur Kampagne: „Stri©kt gegen Gewalt“

Kontakt Kampagne: www.strickt-gegen-gewalt.de

Mehr zu: Europäischer Tag zum Schutz von Kindern vor sexueller Ausbeutung und sexuellem Missbrauch
Unabhängiger Beauftragter für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs – Initiative: Kein Raum für Missbrauch: https://www.kein-raum-fuer-missbrauch.de/

 

 

Lübeck: Benefizbasar zugunsten der Arbeit des Frauennotrufs | Mitmachkampagne Stri(c)kt-gegen-Gewalt 9.+10.11.2018

Lübeck: Benefizbasar zugunsten der Arbeit des Frauennotrufs | Mitmachkampagne Stri(c)kt-gegen-Gewalt 9.+10.11.2018

Herzliche Einladung zum Benefizbasar der Mitmachkampagne

Stri(c)kt gegen Gewalt des Frauennotrufs Lübeck

09.11.2018 14-18 Uhr  und  10.11.2018 11-15 Uhr

Kulturcafé „Das Sofa“ im Ägidienhof, St. Annen-Straße 1

Mit einem Benefizbasar zugunsten der Arbeit des Frauennotrufs wird die Mitmachkampagne Stri(c)kt-gegen-Gewalt in Lübeck ihren Höhepunkt und Abschluss finden. Mehr als 100 Frauen haben in ihrer Freizeit über 5000 Quadrate aus gespendeter Wolle gestrickt und mit großer Kreativität und handwerklichem Können vielfältige Produkte gefertigt: Wolldecken, Pullover für Erwachsene und Kinder, Schultertücher und Ponchos, Schals und Loops, Taschen und Stulpen. Über 20 Lübecker Einrichtungen haben sich beteiligt, darunter Kirchengemeinden, Schulen, Nachbarschaftsbüros und eine Zweigstelle der Stadtbibliothek.

Die Kampagne hat nicht nur dem Frauennotruf ermöglicht, über Hilfsangebote zu informieren und Hemmschwellen abzubauen, er hat auch Frauen zusammengeführt, Kontakt ermöglicht und Gemeinschaften geschaffen.

Mit der Ausstellung aller gefertigten Produkte am 09.11.18 zwischen 14+15 Uhr möchte der Frauennotruf das zeitaufwendige und hilfsbereite Engagement aller Frauen würdigen, die mit viel Begeisterung mitgemacht haben und zeigen, was sie geschaffen haben. Wer neugierig ist, kann sich alles, was verkauft werden soll auf der Webseite www.frauennotruf-luebeck.de anschauen.

Der Basar wird am 09.11.18 um 15 Uhr von Herrn Bürgermeister Lindenau mit Grußworten eröffnet. Eine anschließende Modenschau präsentiert ausgewählte Produkte.

Kommen Sie, schauen Sie und decken Sie sich mit Advents- und Weihnachtsgeschenken ein.
Wir freuen uns über Ihren Besuch!

Frauennotruf Lübeck Beratung und Hilfe bei sexueller Gewalt und Belästigung

Pressemitteilung 26.10.2018: NO means NO – My life first | Schweigen brechen – Gewalt überwinden

NO means NO – My life first | Schweigen brechen – Gewalt überwinden (Foto: Heike Holz)

(Foto: Heike Holz)

Kiel, 26.10.2018. Zum Thema Gewalt an Frauen und Kindern haben 15 Expertinnen 17 Tage lang, aus Schleswig-Holstein, der Region Ost Kilimanjaro in Tansania und der Demokratischen Republik Kongo, gemeinsam in Tansania gearbeitet. Die „women consultation“ war das zweite gemeinsame Lern- und Arbeitstreffen. 2016 waren sieben Frauen des Kirchenkreises Kilimanjaro Ost zu Gast im Kirchenkreis Altholstein, um zu dem Thema „empowerment to overcome violence against women“ zu arbeiten.

26.10.2018: NO means NO – My life first
26.10.2018: NO means NO – My life first
26.10.2018: NO means NO – My life first
26.10.2018: NO means NO – My life first

Die Idee, sich aus unterschiedlichen Perspektiven dem schwierigen Thema Gewalt an Frauen zu nähern, ist in Mrimbo/Tansania entstanden und wurde von Birgitta Henrich, aus dem Leitungsteam der Tansaniagruppe Heikendorf, begeistert aufgenommen: „Frauen in den Mittelpunkt einer Begegnung zu stellen, war 2015 noch eine Vision. Dass es uns 2016 gelungen ist und nun schon die zweite Konsultation zum Thema Gewaltüberwindung an Frauen und Kindern durchgeführt wurde, ist ein großer Erfolg.“  Silke Leng, Diakonin in der Ökumenischen Arbeitsstelle des Kirchenkreises Altholstein, leitete gemeinsam mit der ehrenamtlichen Tansanierin Monyiaichi Mlaki durch das Programm: „Mir ist das interkulturelle Lernen der Frauen mit unterschiedlichsten Erfahrungshorizonten besonders wertvoll. Daher freue ich mich für die zweite Konsultation Pastorin Yumba Nkulu Solange aus der Partnerkirche im Kongo gewonnen zu haben, denn im Kongo ist durch den Bürgerkrieg Gewalt allgegenwärtig. Vergewaltigung wird dort als Kriegswaffe eingesetzt“.

Dass biblische Texte zur Überwindung von Gewalt an Frauen hilfreich sind, machte Pastorin Susanne Sengstock, stellvertretende Leiterin des Frauenwerkes der Nordkirche mehrfach deutlich. „Biblische Texte, die oft zur Unterdrückung von Frauen benutzt wurden, konnten dank einer anderen, feministischen Auslegung nun als stärkend und empowernd erfahren werden“. Das war eine neue Erfahrung nicht nur für die afrikanischen Frauen“.

In allen drei Ländern wird Unrecht und Gewalt oft mit dem Statement `das ist nun mal unsere Tradition` gerechtfertigt. Die Strong Sisters – wie sich die Teilnehmerinnen nannten – wollen das so nicht stehenlassen. Großen Eindruck hinterließ die Rechtsanwältin und Menschenrechtsaktivistin Hon. Dr. Elisabeth Minde aus Moshi. „Die Kluft zwischen dem sogenannten Gewohnheitsrecht und Strafrecht ist in Tansania noch erschreckend groß.“ Ihre Forderung, das geschriebene Recht zu revidieren und der Bevölkerung bekannter zu machen, wurde besonders von den afrikanischen Teilnehmerinnen eingefordert. Die deutschen Frauen berichteten von Erfahrungen mit Schutzlücken im deutschen Recht, insbesondere im Sexualstrafrecht.

Aus dem kirchlichen Recht und deren Umsetzung berichtete Heike Holz, Dipl. Juristin und Präventionsbeauftragte der Nordkirche. Ssie ist erfreut, dass das „neue Präventionsgesetz der Nordkirche zum Schutz vor sexuellem Missbrauch und sexualisierter Gewalt hier wichtige Impulse setzt“, erläutert Heike Holz in den Diskussionen.

Sarah Urassa, Pastorin der evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde in Uuwo, betonte, dass auch die tansanische Kirche lernen muss die vorherrschende Kultur des Schweigens – insbesondere nach Vergewaltigungen – zu brechen. Auch der Ausschluss von durch Vergewaltigung geschwängerten Mädchen aus Schule und Gottesdienst sowie Zwangsverheiratung minderjähriger Mädchen sind für die tansanischen, kongolesischen und deutschen Frauen ein Skandal.

Die Nichtregierungsorganisation TUSONGE aus Moshi setzt sich u.a. für eine Beendigung der Genitalverstümmelung bei Mädchen in der Region ein. Svenja Schindler, von contra, der Fachberatungsstelle gegen Frauenhandel in Schleswig-Holstein berichtete, dass diese Gewalt auch in Deutschland zunehmend zu entdecken ist. „Daher ist eine ganzheitliche Aufklärung zu dieser Thematik in unserer kulturell vielfältigen Gesellschaft dringend erforderlich.“ Hier setzt auch Katharina Wittkugel-Firrincieli, Diakonin und Berufsschullehrerin, an: “Wir müssen in allen drei Ländern verstärkt auf die Erziehung und Bildung der nächsten Generation setzen, damit Frauen nicht Opfer bleiben und Männer nicht zu Tätern werden.“

Das ist auch das zentrale Anliegen von Ursula Schele, Geschäftsführerin des PETZE Instituts für Gewaltprävention: „Die in Schleswig-Holstein bekannte Präventionsausstellung ECHT KLASSE für Grundschulen wird jetzt auch in der Region Moshi-Rural unter dem Namen „No is NO – my body first“ eingesetzt werden. Meine Schulungen waren dazu ein erster Schritt.“ Das Projekt ist eine Kooperation des Kirchenkreises Altholstein, PETZE und TUSONGE und kann dank BINGO! Projektförderung umgesetzt werden. „Auch mit Hilfe dieser Ausstellung brechen wir die Kultur des Schweigens“, so die Teilnehmerinnen der women`s consultation Gruppe.

Höhepunkte der Konsultation waren neben der Durchführung eines Lernhauses, den Erfahrungen in den Gastfamilien und Projektbesuchen, der Empfang beim leitenden Bischof der Evangelischen-Lutherischen Kirche in Tansania, Dr. Frederic Shoo, sowie die Unterzeichnung eines gemeinsamen Memorandum of Understanding. Darin vereinbarten die Frauen der drei Partnerkirchen eine Fortsetzung ihres Engagements „empowement to overcome violence against women“. In allen drei Ländern besteht noch erheblicher Veränderungsbedarf, um eine echte Gleichberechtigung und Gewaltlosigkeit zu erreichen. Die Unterstützung des Memorandums durch den Propst des Kirchenkreises Kilimanjaro-Ost, Calvin Koola, unterstreicht die Bedeutung des Themas. Die deutsche Delegation wird das Thema Gewaltüberwindung sowohl in kirchlichen als auch nicht-kirchlichen Partnerschaftsarbeit verstärkt in den Fokus nehmen.

V.i.S.d.P. Ursula Schele, Geschäftsleitung
PETZE-Institut für Gewaltprävention gGmbH
Dänische Straße 3-5
24103 Kiel
Tel. (0431) 92 333/ 91185
petze@petze-kiel.de
www.petze-kiel.de

Pinneberg: Frauenberatung Pinneberg präsentiert die Decke am 25.09.2018

Pinneberg, 25.09.2018. Heute haben wir von der Frauenberatung Pinneberg unsere Decke des Schutzes und der Solidarität mit Opfern häuslicher Gewalt gemeinsam mit der Gleichstellungsbeauftragten Pinnebergs, Deborah Azzab-Robinson, und der Bürgermeisterin Urte Steinberg präsentiert. Unsere wundervolle Decke, die aus knapp 200 Quadraten besteht, ist gefertigt von geflüchteten aus Afghanistan, Syrien, Eritrea, China und Deutschland in verschiedenen Altersgruppen.

Wir hatten große Freude bei der Herstellung und den ganzen Gesprächen rundherum. Danke für die tolle Anregung.

Pinneberg Präsentation der Decke gemeinsam mit der Gleichstellungsbeauftragten, Deborah Azzab-Robinson, und der Bürgermeisterin Urte Steinberg am 25.09.2018
Pinneberg Präsentation der Decke gemeinsam mit der Gleichstellungsbeauftragten, Deborah Azzab-Robinson, und der Bürgermeisterin Urte Steinberg am 25.09.2018
Pinneberg Präsentation der Decke gemeinsam mit der Gleichstellungsbeauftragten, Deborah Azzab-Robinson, und der Bürgermeisterin Urte Steinberg am 25.09.2018
Pinneberg Präsentation der Decke gemeinsam mit der Gleichstellungsbeauftragten, Deborah Azzab-Robinson, und der Bürgermeisterin Urte Steinberg am 25.09.2018

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Frauenberatung  Pinneberg
www.frauennetzwerk-pinneberg.de

Pinneberg: letzter Stricktermin am 27.8. | Präsentation am 25.09.2018

Pinneberg: letzter Stricktermin am 27.8. | Präsentation am 25.09.2018

Wir stricken ein letztes Mal am 27. August, bevor wir am 25. September 2018 gemeinsam mit der der Pinneberger Bürgermeisterin Urte Steinberg unsere Decke der Solidarität im Rahmen der interkulturellen Woche präsentieren. 

Stri(c)kt gegen Gewalt

Letztes Treffen für unsere Decke des Schutzes:

Montag, 27. August 2018 von 17 bis 19 Uhr
in der Frauenberatung Pinneberg, Rübekamp 5

Wir wollen aktiv und bunt ein Zeichen gegen Gewalt setzen und engagieren uns bei der Schleswig-Holstein weiten Kampagne Stri(c)kt gegen Gewalt. Zur Interkulturellen Woche am 25. September möchten wir eine fertige Decke präsentieren, die in allen Farben und Mustern unsere Vielfältigkeit und unseren Zusammenhalt präsentiert.

Die Veranstaltung ist kostenfrei, Anmeldung erwünscht unter 0157 – 896 281 42. Wolle und Nadeln sind vorhanden, bringen Sie aber gerne Wollreste und anderes mit, falls Sie etwas übrig haben.

Frauenberatung Pinneberg | Pinneberger Frauennetzwerk e.V.

 

Bad Schwartau | Lübecker Nachrichten | Aktion: Stricken gegen Gewalt 30.07.2018

Für Donnerstag, 2. August, sind alle interessierten Bürgerinnen und Bürger in Bad Schwartau ab 10 Uhr herzlich eingeladen, an den Wasserfontänen am Europaplatz gemeinsam für eine gute Sache zu stricken. Das gemeinsame Motto: „Stricken gegen Gewalt“.

http://www.ln-online.de/Lokales/Bad-Schwartau/Aktion-Stricken-gegen-Gewalt

Lübeck: Mitmachkampagne „Stri(c)kt gegen Gewalt“ wird begeistert aufgenommen und feiert Halbzeit – Strickcafé im Frauennotruf 02.05.2018

Strickaktion gegen Gewalt ist großer Erfolg

Foto: Strickaktion gegen Gewalt ist großer Erfolg, Quelle: http://www.ln-online.de/Lokales/Luebeck/Strickaktion-gegen-Gewalt-ist-grosser-Erfolg

36 Frauen besuchten am 02.05.2018 das 4. Strickcafé im Frauennotruf und informierten sich strickend bei Kaffee und Kuchen über den Stand der Kampagne, die in Lübeck auf großen Zuspruch stößt.

Vertreterinnen von Einrichtungen vermittelten den Anwesenden, warum sie sich beteiligen und übergaben weitere Quadrate. Zum heutigen Stand sind folgende Einrichtungen dabei:  Hobbykreis St. Annen, Seniorentreff am Heiliggeisthospital, Landfrauenverband, Aranat, Evangelisches Frauenwerk, Seniorenstrickkreis St. Marien, Gleichstellungsbeauftragte Bad Schwartau, Kirchengemeinde Bad Schwartau, Luthergemeinde, Familienzentrum Rederkoppel, Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen, Dorothea-Schlözer-Schule, Frauencafé Solizentrum Walli, Kulturladen Buntekuh, Café Druschba, Regenbogenfrauen, Wohngruppe 60+.

Bereits 9 Einrichtungen haben Mitarbeiterinnen des Frauennotrufes eingeladen, um über die Hilfsangebote und die Arbeit informiert zu werden. Zahlreiche Frauen stricken privat oder treffen sich dazu mit Freundinnen. Der Wollladen Woolness by Claudia in der Fleischhauerstraße führte einen Strickkurs durch. Die Dorothea-Schlözer-Schule beteiligt sich klassenübergreifend und strickt mit Schülerinnen, Schülern und den Lehrkräften.

Mehr als 1840 Quadrate 20×20 cm wurden bisher aus gespendeten Wollresten gefertigt und füllen ein ganzes Bücherregal in der Beratungsstelle. 7 Wolldecken, 4 Schals, Kinderpullover, Stulpen, Taschen und Topflappen sind bereits zu bewundern. Im Laufe des Jahres werden kreative Frauen gesucht, die helfen, aus den Quadraten Decken, Schals, Umhänge zu entwerfen und zusammenzunähen.

Organisiert wird die Kampagne vom Frauennotruf Lübeck, in Kooperation mit den Lübecker Frauen-und Sozialverbänden und dem Frauenbüro. Ziel ist es, mit Hilfe der Frauen ein sichtbares Zeichen gegen Gewalt zu setzen, für die Problematik der Gewalt an Frauen und Mädchen zu sensibilisieren und gleichzeitig über Schutz und Hilfen in Lübeck zu informieren.

Save the dates:

Nächstes Strickcafé 02.07.18 14-16 Uhr
Kreativtreffen 29.06.18 + 24.08.18 jeweils 14-17 Uhr Marienwerkhaus
Abschlussveranstaltung und Verkaufsbasar 10.11.18 Kulturcafé im Ägidienhof

 

Stri(c)kt gegen Gewalt in Pinneberg am 11.12.2017

Stri(c)kt gegen Gewalt

Montag, 11. Dezember 2017 bis 19 Uhr

In der Frauenberatung Pinneberg

Rübekamp 5

 Wir wollen aktiv und bunt ein Zeichen gegen Gewalt setzen und engagieren uns bei der Schleswig-Holstein weiten Kampagne Stri(c)kt gegen Gewalt. Wir stricken zusammen an einem Teppich der Vernetzung, der Vielfalt und des Schutzes. Beim gemeinsamen stricken öffnen wir den Raum zum Kennenlernen und zum gemeinsamen Austausch.

Die Veranstaltung ist kostenfrei,

Anmeldung erwünscht unter 0157 – 896 281 42

Wolle und Nadeln sind vorhanden, bringen Sie gerne Wollreste und anderes mit, falls Sie etwas übrig haben.

EinladungAuftaktStricktgegenGewalt

 

… an die Nadeln – fertig – los! Mitmachkampagne Stri(c)kt gegen Gewalt in Lübeck

Unter dem Motto „…an die Nadeln – fertig – los!“ startet der Frauennotruf Lübeck, das KIK – Netzwerk gegen Gewalt an Frauen, der Lübecker Frauen- und Sozialverband und das Frauenbüro der Hansestadt im November 2017 die Mitmachkampagne „Stri©kt gegen Gewalt“. Es handelt sich dabei um eine Mitmachkampagne, in der Lübecker Bürger*innen dazu aufgefordert werden, Quadrate im Format 20x20cm zu stricken und damit ein Zeichen gegen Gewalt zu setzen. Die Strick-Quadrate werden zum Abschluss der Kampagne (November 2018) zu Nutzgegenständen wie Decken, Kissenbezügen, Ponchos, Taschen u.ä. zusammengenäht und versteigert. Der Erlös kommt der Anti-Gewalt-Arbeit des Frauennotrufs zugute.

Neben verschiedenen Mitmachaktionen wie Strick-Cafés wird der Frauennotruf Lübeck Kontakt zu Einrichtungen, Treffs und Gruppen aufnehmen, um vor Ort für die Kampagne zu werben und gleichzeitig Informationen zum Thema Schutz und Hilfen für gewaltbetroffene Mädchen und Frauen in Lübeck zu geben.

Weitere Informationen: www.frauennotruf-luebeck.de

Frauen aus Lübeck
Frauen aus Lübeck